Akupunktur & Chinesische Medizin

Die Akupunktur als Teil der Chinesischen Medizin ist eine seit Jahrtausenden bewährte medizinische Heilweise.

 

  • In der chinesischen Medizin untersucht der Arzt nicht wie ihr Blut beschaffen ist oder macht einen Ultraschall, sondern betastet die Pulse an beiden Handgelenken um die Energieleitbahnen zu spüren. So kann die Funktionsweise der Leitbahnen und ihre Beschaffenheit Aufschluss über die inneren Vorgänge im Körper geben.
  • Die Zungendiagnostik ist eine weitere Möglichkeit um die inneren Vorgänge wie z.B. von Herz, Darm, Nieren oder auch Leber wahrzunehmen. Dabei wird insbesondere auch auf Beläge und Schälungen auf der Zunge geachtet, sowie Hitzezeichen.
  • Durch Akupunkturnadeln werden spezifische Punkte auf den Energieleitbahnen akupunktiert und teilweise stimuliert.
  • Die Grundlage der chinesischen Medizin sind die 5 Elemente: Feuer (Herz-Dünndarm), Erde (Milz-Magen), Metall (Dickdarm-Lunge), Wasser (Niere-Blase) und Holz (Leber-Gallenblase). Jedem Element sind zwei Meridiane (Energieleitbahnen) zugeordnet. Diese hängen wiederum mit den inneren Organen zusammen.
  • Es gibt insgesamt 12 Hauptmeridiane, sowie Sondermeridiane und 365 Akupunkturpunkte auf unserem Körper.
  • Eie Ohrakupunktur ist eine spezielle Form der Akupunktur und wird in meiner Praxis hauptsächlich angewendet. Dabei werden hier meistens die Reflexzonenpunkte verwendet und für eine bestimmte Zeit am Ohr genadelt.

In meiner Praxis wende ich folgende Behandlungsmethoden an

  • Ohrakupunktur mit RAC Pulstastung
  • Körperakupunktur (eher selten, ich verwende insbesondere die Ohrakupunktur)
  • Gua Sha und Schröpfen
  • Schröpfkopfmassage
  • Qi Gong
  • Leitbahnen Massagen mit Aromaessenzen
  • Moxatherapie mit chinesischem Beifußkraut

Bildquelle: www.fotalia.com, Akupunktur  © MarkFGD