Orthomolekulare Medizin

In der orthomolekularen Medizin setzen wir Mineralien, Spurenelemente, Aminosäuren, Fettsäuren, Enzyme, Vitamine  ein. Die Dosis ist dabei entscheidend.

Für einen gewissen Zeitraum werden orthomolekulare Substanzen gezielt eingesetzt.

Immer wieder erlebe ich jedoch in der Praxis, das Patienten mit unterschiedlichsten Präparaten in meine Praxis kommen, die alle eingenommen werden, ohne das vorher festgestellt wurde, ob das überhaupt wirklich notwendig ist.  Der Körper muss bereit sein, diese Substanzen alle verarbeiten zu können.

Bei vielen Menschen ist aber der Stoffwechsel nicht optimal. Eine gezielte Therapie ist hier mehr als sinnvoll.

Oft werden auch künstliche Vitamine, Mineralien etc. eingenommen die meist noch extrem viel Zusatzstoffe haben. Bitte achten Sie hier auf absolut reine Subtanzen, ohne unnötig viele Zusatzstoffe.

 

Zur Analyse nehme ich die Trace Elements Haarmineralanalyse. Sie zeigt mir, wie Mineralien und Spurenelemente vom Köper verarbeitet werden können und auch, ob Schwermetalle den Körper belasten. Viele Menschen nehmen unnötigerweise, teilweise sogar sehr viele Vitamine zu sich. Damit unser Zellstoffwechsel gut funktionieren kann, benötigen wir als erstes Mineralien und Spurenelemente. Vitamine dienen uns als Cofaktoren.

Auch Vitamin D gebe ich nur nach vorheriger Testung des Haarmineralienstatus. Wenn dort Calcium deutlich zu hoch ist (was bei vielen Menschen der Fall ist) setze ich kein Vitamin D ein, dies ist in diesem Fall sogar kontraindiziert und kann mehr schaden als nutzen.

 

Lassen Sie Ihren Status der Mineralien, Spurenelemente kontrollieren um dann gezielt diese einzusetzen.

Mein Vorschlag ist eine TE Haarmineralanalyse.

B Vitamine werden häufig im Serum untersucht. Diese lassen sich im übrigen nicht im Serum aussagefähig nachweisen. Hier ist z.B. eine Urinanalyse sinnvoll.

Mineralien und Spurenelemente sollten, wenn sie überhaupt im Blut bestimmt, dann nur im Vollblut kontrolliert werden.

 

 

 

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